Der Bundesverband auf der IFA 2011

Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie erstmals auf der IFA

Erstmals präsentierte der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme auf der IFA in Berlin, der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics.

Vom 2. bis 7. September 2011 drehte sich auf dem Berliner Messegelände (Halle 9, Stand 102) alles um die Themen Hören und Hörtechnologie. Verbunden wurden damit das Portfolio des Bundesverbandes mit den von anderen Herstellern gezeigten Exponaten vom Flachbildfernseher über Mobiltelefone und Stereo-Anlagen bis hin zu Tablet-PCs. Durch Wireless-Anbindung lassen sich solche Consumer-Electronic-Produkte heutzutage weitestgehend mühelos an Hörsysteme anbinden, wodurch den Nutzern ein beträchtlicher Teil an Kommunikationsfähigkeit und damit an Lebensqualität zurückgegeben wird. Ein Großteil der aktuellen Consumer-Electronic-Produkte verlangt zudem von seinem Nutzer ein einwandfreies Gehör. Hörgeräte schaffen in diesem Zusammenhang den Brückenschlag zwischen Hörfähigkeit und der digitalen Gesellschaft.

IFA 2011

Über die neuen Social Media Kanäle informiert Sie der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie vor, während und nach der Messe über Highlights, Wissenswertes und Veranstaltungen rund um das Thema Hören und Hörsysteme.

Warum IFA?

Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie war in diesem Jahr zum ersten Mal auf der IFA präsent. Doch was sind die Gründe? Und warum gehören Hörsysteme auf die IFA?

Hans-Peter Bursig, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie:

„Die Entwicklung von Hörsystemen macht rasante Fortschritte und aktuelle Hörgeräte sind mit Modellen, die beispielsweise vor drei Jahren entwickelt wurden, nicht mehr vergleichbar. Die Industrie ist heute nicht nur in der Lage, bei vorliegen einer Hörminderung durch High Tech einen Teil der Hörfähigkeit wieder herzustellen, sondern bietet durch die technologische Verknüpfung mit Alltagsprodukten einen spürbaren Mehrwert. Auch die Leistungsfähigkeit ist beeindruckend. So ist die Rechenleistung eines digitalen Hörsystems mit denen von modernen PCs vergleichbar. Im PC werden jedoch Netzteile mit einer Leistung von bis zu 1.000 Watt eingesetzt. Moderne Hörgeräte kommen mit einem Milliwatt aus. Das entspricht einem Millionstel der Leistungsaufnahme eines PCs.“

Auch für die Messeleitung der IFA war der Premieren-Auftritt des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie die logische Folge einer anhaltenden Entwicklung. Dazu sagte Jens Heithecker, IFA Direktor:

„Vernetzung hält immer stärker Einzug in den Alltag der Menschen und die Nutzung von Smartphones, Tablet-PCs, Navigationssystemen und anderen High-Tech-Produkten wird zur Selbstverständlichkeit. Hörsysteme sind heute keine isolierten Hilfs- und Heilmittel mehr. Mit kabelloser Einbindung in die Netzwerke wird für deren Konsumenten die Medien- und Kommunikationswelt in neuer Qualität und besserer Nutzbarkeit erfahrbar. Wir freuen uns sehr, nunmehr auch diese innovativen Produkte und Technologien auf der IFA zu präsentieren. Sie passen hervorragend zur Consumer Technologie-Messe IFA und werden in die breite Öffentlichkeit gerückt.“

Aktionen auf der Messe

Mit einem spektakulären Stand und einem umfassenden Programm war der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie auf IFA 2011 (02. – 07. September 2011) erstmals vertreten. Neben dem aktuellen Portfolio seiner Partner stellte der Bundesverband auf Stand 102 in Halle 9 Vertreter aus Presse, Wirtschaft und Verbandswelt sowie Experten aus Wissenschaft und Forschung vor, die über aktuelle Themen in den Bereichen Hören und Hörtechnologie referierten.

So boten auf dem Stand verschiedene Vorträge Einblicke in die Technologie und die Nutzungsmöglichkeiten von Hörsystemen. Aber auch „Hören und Tinitus“ oder die Funktionen eines Ohrs wurden vorgestellt.

Für die Besucher besonders Interessant waren die Einzelgespräche mit Experten zum Themenbereich. Hier hatten die Messegäste die Möglichkeit, mit den Experten zu sprechen und Fragen zu stellen. Auch bei der großen Panel-Diskussion wurden die Besucher aktiv eingebunden.

Ein besonderes Highlight bot der Bundesverband mit dem ear-fidelity Dance: An verschiedenen Standorten auf der Messe wurde in einstündigen Abschnitten der ear-fidelity Dance aufgeführt. Die Tänzer präsentierten mitten im Publikum ihre Choreographie – inklusive Akrobatik!

 

Am Stand des Bundesverbands fand während der gesamten IFA zusätzlich ein Fotoshooting „Give Hearing Your Face“ statt. Hier suchten wir durch das Fotoshooting das Gesicht für den Aktionstag, den ersten Tag des Hörens mit dem Motto: „ICH geHÖRE daZU!“ am 23. November 2011.

Jeder Messebesucher konnte auch beim allgemeinen Gewinnspiel teilnehmen.

 

Pressekonferenz IFA 2011

Warum Hören heute High Tech ist!

Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie präsentierte die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme erstmals auf der IFA 2011 in Berlin. Aus diesem Anlass luden wir am 01. September an unserer IFA-Pressekonferenz zum Thema Hörtechnologie ein. Neben aktuellen Daten, Zahlen und Fakten zum Thema Hören in Deutschland wurden insbesondere technologische Einblicke in das Portfolio der Mitgliedsunternehmendes Bundesverbandes gegeben.

Zentrale Fragen wie die Anbindung der neuesten Hörtechnologie an andere auf der IFA gezeigten High-Tech-Geräte wie Flachbildfernseher, Mobiltelefone und Hifi-Anlagen bis hin zu Tablet PCs waren Thema der Veranstaltung. Des Weiteren zeigte Hans-Peter Bursig, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie, anhand anschaulicher High-Tech-Hörvergleiche und einer Live-Hörsimulation für jeden einzelnen Teilnehmer, wie leistungsfähig Hörsysteme heutzutage sind und was ihre Leistungsfähigkeit auszeichnet.